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Hydraulischer Abgleich Kostenrechner (Verfahren B)

Preise

Einfamilienhäuser

300€ - 600€

Mehrfamilienhäuser

mit < 20 Wohnungen

15€ - 25€ pro Raum

Mehrfamilienhäuser

mit > 20 Wohnungen

10€ - 20€ pro Raum

Nutzen Sie den Kostenrechner für eine exakte Kostenschätzung

Was beinhaltet die Kostenschätzung

Der Preis setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen:

  • Heizlastberechnung als Grundlage für die Auslegung

  • Heizflächenberechnung zur Bestimmung von Leistung, Spreizung und erforderlichen Durchflüssen

  • Rohrnetzberechnung zur Ermittlung der erforderlichen Volumenströme und Druckverluste

  • Ventil-/Einstellwerte für Heizkörperventile bzw. Heizkreisverteiler (FBH)

  • Dokumentation für die Nachweisführung

  • Aufwand für Datenaufnahme/Begehung oder Planaufbereitung falls notwendig

Hinweis: Der Rechner bildet den Aufwand für die Berechnung und Dokumentation ab. Die Ausführung vor Ort, z. B. Ventiltausch, Pumpentausch, Einregulierung durch einen Fachbetrieb, ist nicht Bestandteil der Schätzung, kann aber auf Wunsch abgestimmt werden.

Wovon hängen die Kosten ab?

Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich nach Verfahren B hängen vor allem ab von:

  • Gebäudegröße und Komplexität
    Mehr Fläche, mehr Etagen und mehrere Wohneinheiten erhöhen den Berechnungs- und Koordinationsaufwand.

  • Anzahl der Heizflächen
    Je mehr Heizkörper bzw. Heizkreise (FBH), desto höher der Aufwand für Datenerfassung, Modellierung und Einstellwerte.

  • Qualität der vorhandenen Unterlagen
    Wenn Grundrisspläne, Heizungs-/Kellerpläne, Heizkörperlisten, Heizkreispläne oder U-Werte fehlen, steigt der Aufwand für Rekonstruktion und Nachplanung. Es kann eine Begehung bzw. Datenerhebung notwendig sein.

Für eine schnelle und präzise Bearbeitung sind besonders hilfreich:

  • Grundrisspläne (PDF, Scan oder CAD)

  • Heizungsplan / Schema (insb. Keller / Steigstränge)

  • Angaben zu Heizkörpern (Typ, Maße, Ventil) oder Heizkreisverteiler/FBH (Kreise, Längen, Durchflüsse)

  • Baujahr / Sanierungsstand und U-Werte oder Bauteilaufbauten

Wenn einzelne Informationen fehlen, ist das kein Problem – wir erheben fehlende Informationen schnell und strukturiert.

So geht es nach der Kostenschätzung weiter

  1. Sie erhalten eine unverbindliche Kostenschätzung direkt im Rechner.

  2. Wenn Sie möchten, senden Sie Ihre Kontaktdaten - wir melden uns zeitnah mit einer kurzen Rückmeldung.

  3. Nach Klärung der Datenlage erhalten Sie ein konkretes Angebot und einen Vorschlag zum Ablauf.

  4. Ergebnis: vollständige Berechnung + Dokumentation zur Weitergabe an den ausführenden Fachbetrieb.

Häufige Fragen zu den Kosten

  • Die Schätzung ist so ausgelegt, dass sie typische Aufwände realistisch abbildet. Abweichungen entstehen vor allem durch fehlende Unterlagen oder ungewöhnliche Anlagenkonzepte.

  • Nein. Der Rechner liefert eine unverbindliche Schätzung auf Basis Ihrer Angaben. Ein verbindliches Angebot ist nach kurzer Prüfung der Unterlagen möglich.

  • Enthalten sind Berechnung und Dokumentation (Heizlast, Heizflächen-/Volumenströme, Rohrnetz, Einstellwerte, Nachweis). Nicht enthalten sind Montagearbeiten vor Ort (z. B. Ventiltausch, Pumpentausch, Einregulierung durch den Fachbetrieb).

  • Ein MFH ist insgesamt aufwändiger, daher liegt der Gesamtpreis meist höher. Pro Raum bzw. pro Heizfläche ist es jedoch oft günstiger, weil sich einmalige Aufwände (z. B. Setup, Abstimmung, Dokumentation und ggf. Anfahrt/Begehung) auf viele Räume und Heizkörper/Heizkreise verteilen. Dadurch entstehen Skaleneffekte: mehr Umfang – aber häufig ein besserer Preis pro Einheit. Generell gilt: Je größer das Gebäude, desto niedriger die Kosten pro Heizkörper/Heizkreis.

  • Ja. Wenn Sie z. B. Heizkörperdaten/Heizkreislisten vollständig bereitstellen, reduziert das den Aufwand für Datenaufnahme.

  • Weil er häufig den Komfort verbessert und Heizenergie sowie Pumpenstrom reduziert. Je nach Gebäude und Ausgangszustand sind Einsparungen typischerweise im Bereich von etwa 5–15 % möglich. Dadurch amortisiert sich die Maßnahme in vielen Fällen innerhalb weniger Jahre. Wenn Fördermittel genutzt werden können, verkürzt sich die Amortisationszeit zusätzlich.

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